Zur Einführung:Das Tarot hat heute viele Gesichter. Im 14.Jahrhundert sind die ersten Decks in Italien und anderen Teilen Europas aufgetaucht. In den 60er Jahren dieses Jahrhunderts gab es einen richtigen Boom für das Tarot, wobei das Rider - Waite - Deck das bekannteste war und blieb. Es hat meines Erachtens die aussagekräftigsten Bilder, da fast alle Karten Personen in bestimmten emotionalen Situationen zeigen. Sehr schöne Zeichnungen trägt auch das Arcus - Arcanum - Tarot, aus dem ich auch noch einige Karten zeigen werde. Vorrausichtlich in Verbindung mit der Möglichkeit, sich online eine Tageskarte zu ziehen . Hier erläutere ich zu den einzelnen Karten Deutungsmöglichkeiten, um einen Einblick zu geben, wie man mit den Karten arbeitet. Natürlich wird das nur ein Bruchteil aus den so enorm umfassenden Varianten der Deutung sein. Bei 78 Karten müsste ich sonst mehrere 100 Seiten vollschreiben und die zu lesen hat wohl kaum einer Lust.
Das Kartendeck teilt sich in 22 grosse und 56 kleine Arkana. Die grossen Arkana sind von 0 bis 21 numeriert und haben die Aufgabe uns zu lehren. Jede Karte hat eine bestimmte Botschaft, die uns dazu bringt uns selbst ein bischen genauer zu betrachten,uns aus Zwängen zu befreien oder dem Weg zu folgen, der gerade notwendig ist zu gehen. Die kleinen Arkana teilen sich in die vier Farbreihen mit je 10 Zahlenkarten und 4 Hofkarten. Jede Farbreihe mit dem jeweiligen Symbol lässt sich den entsprechenden Elementen und somit bestimmten Grundzügen im Verhalten zuordnen.

 

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